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Hasmik Melkonyan Shahinian
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Peinture sur soie - Batik Seidenmalerei
Galerie DAR Zürich
Vernissage
Jeudi 24 octobre à 17h00 - Donnerstag, den 24. Oktober, um 17 Uhr
Exposition - Ausstellung
du 24 octobre au 14 novembre - vom 24. Oktober bis zum 14. November
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Aus der Familie: ich bin in Jerewan in 1975 geboren
und aufgewachsen. Meine Eltern sind beide an universitärischen Anstalten
lehrtätig: mein Vater ist Artzt und Pro-fessor für Anesthäsiologie
und meine Mutter Professorin für spanische Sprache und Litteratur. Meine
Schwester ist Krankenpsychologin (im Kinderkrankenhaus Arabkir, in Jerewan-Komitas).
Da ich doppelsprachig aufgewachsen bin (Armenisch und Russisch), habe ich
mich seit meiner Kindheit mit beiden Kulturen eng auseinandergesetzt. Seit
Juni 1999 bin ich verheiratet.
Ausbildung: nach zehnjähriger obligatorischen
Schule (Primar- und Sekundar-schule), habe ich mich in 1992 in der staatlichen
Lehranstalt für Kunst, Panos Terlemezian in Jerewan, immatrikulieren
lassen. Parallel zu meinem obligatorischen Studium hatte ich sieben Jahre
lang Klavier studiert und in einer a cappella–Chor gesungen. Beim Zentrum
für Ästhetik habe ich einen Malkurs besucht.
Beim staatlichen Lehranstalt für Kunst habe ich vier Jahre lang studiert
und am 15. Juni 1996 in künstlerischer Gestaltung mit Auszeichnung diplomiert
(erhalten habe ich die Qualifikation von Kunstmalerin und Gestalterin, in
der Fachrichtung Maler- und Teppichweber).
Meine Diplomarbeit konzipierte ich als eine Interpretation der vier Jahreszeiten
in der Beziehung zwischen Frau und Mann. Die vier Werke wurden mittels der
kalten Batik-Seidenmalereitechnik realisiert. Dieses Verfahren wurde mir
direkt durch den Kontakt mit der Künstlerin Nune Agbalian vermittelt
und beeinflusste entscheidend nicht nur den Abschluss meiner Ausbildung,
sondern auch meine nachkommende Werke.
Weiterbildung: zwischen März 1999 und Januar
2000 habe ich ein Sprachkurs an der Oekos Schule für Deutsch in Zürich-Selnau
besucht, und ab März 2000 bis Juli 2001 habe ich meine Kenntnisse auf
Deutsch an der Dolmetscherschule Zürich weiter vertieft (Mittelstufe
des Goethe-Institutes/Diplom). Parallel habe ich vom April bis Juni 2001
den Kurs für visuelle Gestaltung an der Hochschule für Gestaltung
und Kunst - Zürich besucht.
Ausstellungen: 1997 wurden einige von meinen Kompositionen in drei ver-schiedenen
Ausstellungen in Jerewan vorgestellt (durch die Vereine Junge Armeni-sche
MalerInnen, Frauen Malerinnnen und Cobalt [Malerin-Frauenorganisation]).
1997 wurden ebenfalls, in Zusammenarbeit mit dem VAD (Verein Armenien-hilfe
Direkt - Zürich, NGO), einige meiner Bilder für das erste Mal in
der Schweiz in Winterthur (Anfang November) und in Baden (Januar 1998) ausgestellt.
Im April 1998 habe ich an der Ausstellung der jungen MalerInnen der Republik
Armenien in Jerewan teilgenommen. Im Juni des gleichen Jahres hatte ich die
Gelegenheit zusammen mit Maria Micozzi, Mailand, an der Galleria AAA in Ascona,
Tessin, auszustellen. Mai-Juni 1999 sowie im Mai 2000 wurden meine Arbeiten
in Adliswil (ZH) ausgestellt.
Mitgliedschaften: im Mai 1998, bin ich als das jüngste Mitglied im Künstler-verein der Republik Armenien aufgenommen worden.
Erzieherische Berufspraxis: seit 1994, also vor
dem Abschluss meiner Ausbil-dung, sammelte ich meine erste Erfahrungen in
einem Sozialprojekt betreffend dem Waisenhaus "Zatik" in Jerewan-Kanaker
(veranstaltet und unterstützt durch den Youth Club Aragast des V.A.D.).
Dort war ich bis November 1998 als Zeichen-lehrerin für die Weisenkinder
tätig. Jedes Jahr, als Abschluss unserer Aktivitäten, organisierte
ich mit der aktiven Teilnahme der Kinder eine Schlussausstellung von ihren
bedeutsamsten Mal- und Handwerkarbeiten. Seit 1996 arbeitete ich regelmäs-sig
im Atelier von Frau Agbalian, in Jerewan.
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Arshile Gorky (1904-1948)
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Atom Egoyan : J'ai toujours adoré ce titre du film de Sergei Paradjanov
"Les ombres de nos ancêtres oubliés". Il y a une pression terrible
placée sur les enfants arméniens pour qu'ils se souviennent
du Génocide, qu'ils en cherchent la reconnaissance, qu'ils fassent
tout ce qui est en leur pouvoir afin de faire en sorte que ce Génocide
ne soit pas oublié. En essayant de trouver une façon de raconter
l'histoire du Génocide, j'ai eu envie de montrer comment "les ombres
de nos ancêtres oubliés" pouvaient déterminer le futur
de plusieurs personnages contemporains[...].
C'est pourquoi Arshile Gorky est une métaphore si puissante
dans le film. Le plus grand peintre arménien est né sous le
nom de Vosdanig Adoian, puis il a complètement changé d'identité
après le traumatisme que constituait le fait d'avoir réussi
à s'enfuir d'Arménie après le Génocide. Il pensait
qu'il pourrait diriger le cours de sa propre vie, et raconter aux autres
une histoire tellement réussie (qu'il était un parent de l'écrivain
russe Maxime Gorki !) qu'il parviendrait à nier qui il était.
Mais ces choses là trouvent toujours le moyen de nous rattraper. En
réalité, "Ararat" parle d'un groupe de gens qui sont rattrapés
par leur propre histoire, tout comme la mienne a fini par me rattraper. C'est
cela qui me fascine dans le déni du gouvernement turc. Il s'agit en
réalité d'une crise de leur propre image. Ils ne peuvent vraiment
pas imaginer qu'ils ont été capables d'actes pareils [...].
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Arshile Gorky by Mario Cutajar
of the Manny Silverman Gallery, West Hollywood
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Paintings by Arshile Gorky, Washington, Gallery of Art
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Arshile Gorky on Artcyclopedia
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Arshile Gorky in the New York Observer
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