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Warum können wir nicht loslassen?

 
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Sarkisoff



Joined: 17 Nov 2003
Posts: 339
Location: Zürich

 PostPosted: Tue Nov 22, 2005 8:43 pm    Post subject: Warum können wir nicht loslassen? Reply with quote Back to top

„Warum können wir nicht loslassen? Weshalb fällt es uns so schwer, uns zu befreien von Dingen oder Lebensumständen, die uns einengen und unfrei machen?"



Als ich diese E-Mail-Frage meiner Schülerin beantwortete, half mir dies, auch meiner eigenen Schwäche schmerzhaft bewusst zu werden, denn auch ich bin ein Sammler, ein Anhäufer und dies in erster Linie aus Angst.

Denn aus Angst können wir nicht loslassen. Und das führt zur Sucht, nämlich zur Sucht, alles haben zu müssen, was uns helfen kann, angstfrei zu leben und uns das (trügerische) Gefühl geben kann, unsterblich zu sein: Eigentum, Macht, Ansehen.

Je umfangreicher unser Körper ist, sei es durch eine Muskel- oder Fettpanzerung, desto mehr fühlen wir uns in seinem Inneren geschützt. Noch sicherer fühlen wir uns, wenn wir unsere Grenzlinie erweitern, z.B. indem wir unsere Arme wie ein Frühwarnsystem nach vorne schieben, um uns hinter diesem Zaun (engl. fence) besser verteidigen (defence = Verteidigung) zu können.

So blähen und plustern wir uns künstlich auf, indem wir immer weitere Schichten um uns herumlegen. Es kann sich dabei um Besitz handeln wie Häuser, Grundstücke, Möbel. Aber auch mit Autos, Yachten, Privatflugzeugen lässt sich unser Territorium, unser Einflussbereich (Hast du was, bist du was) enorm erweitern, so dass der andere nicht so schnell an uns herankommen kann.
Auch Personen, Freunde, Freundinnen, Hunde, Pferde usw. helfen, einen großen unsichtbaren Kreis um uns zu ziehen. Innerhalb dieses Kreises glauben wir uns magisch geschützt, niemand kann uns dort etwas anhaben. Unser Besitz soll uns Sicherheit und Schutz geben.

Aber schon nach kurzer Zeit empfinden wir, dass der Schutzwall noch lange nicht weit genug von uns weg ist, noch immer nicht so stark und hoch ist, wie er sein könnte, und deshalb müssen wir noch mehr Autos, Motorräder, Freunde, Frauen usw. um uns scharen (Mein Haus, mein Auto, meine Yacht, meine Freundin). Die Angst, ungeschützt und angreifbar zu sein, macht uns gierig.
Wir umgeben uns mit Bücherregalen, die wir bis unter die Decke mit Büchern vollpropfen. Wenn wir die Gedanken schon nicht selbst gedacht haben, wenn wir sie nicht verinnerlicht haben (und wer hat schon noch eigene Gedanken?), dann wollen wir sie zumindest in ihrer äußeren Form als Buch besitzen. Und jeder Besucher wird in Ehrfurcht erstarren und uns nicht intellektuell angreifen, wenn er sieht, wie belesen und gebildet wir sind.

Aus Angst und in tiefer Erkenntnis der eigenen inneren Wertlosigkeit häufen wir in der Außenwelt Sammlungen und Besitztümer an. Und es ist wohl kein Zufall, dass gerade das starke Geschlecht die größten Sammler stellt:
Frauen, Autos, Motorräder, Uhren, Modelle, Briefmarken, Bierdeckel, seltene Bücher, Reiseziele, Gourmet-Restaurants usw.

Wir fahren in unserem BMW vor und beginnen, uns durch unseren Besitz, mit unserem Haben zu definieren. Wir identifizieren uns mit unserem BMW und unserem Konsum. Wir und unser BMW (oder Mercedes ...) Und wenn jemand nach uns fragt, dann bekommt er zur Antwort: Das ist Peter, der fährt einen BMW.

Irgendwann erwacht der Drang nach Höherem in uns, nach gesellschaftlichem Ansehen, nach akademischer Anerkennung, so dass wir auch diesen befriedigen. Nun haben wir den akademischen Titel, sind Honorarkonsul, Ehrensenator, Vize-Vereinsvorsitzende, Ehrenindianerhäuptling, Ehrenhauptmann der Südstaatenarmee h.c.
Aber es reicht nie, denn in Wirklichkeit geht es nicht um die äußeren Dinge, die sind nur Ersatz für unsere innere Leere, unser tiefes Wissen um unsere Wertlosigkeit.
Wir fühlen uns im Inneren immer noch nicht sicher, denn alles Äußere können wir immer noch verlieren, durch Naturereignisse, Börsencrashs, Verbrechen oder Krankheit spätestens alle durch den Tod.

Dunkel dämmert es in uns, dass es das Wertvollste und Wichtigste ist, eine seelische Stärke zu erlangen, die uns alle Schicksalsschläge ertragen lässt.
Dazu müssen wir lernen loszulassen.
Denn nicht nur wir haben den Besitz, er hat uns auch! Und wenn wir uns mit ihm identifizieren, dann werden wir deckungsgleich mit ihm und verschwinden mit und in ihm. Dann existieren wir nicht mehr wirklich, sondern sind unser Besitz.

Wir alle müssen loslassen lernen, bevor das Leben uns dazu zwingt.



Achtung:
Der Inhalt auch dieses Editorials basiert auf uraltem Wissen, auf Erkenntnissen und Lehren von Wissenschaftlern und Weisheitslehrern, die den WingTsun-Selbstbefreiungsideen sehr nahe standen.
Meine monatlichen Editorials können Euch nur theoretische Anstöße für das praktische Arbeiten an Euch selbst geben. Das bloße Lesen ist nur die erste Vorbereitung, aber noch nicht die Arbeit selbst.

Keith R. Kernspecht – Wing Tsun Grossmeister 10. Grad
 
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Cédric



Joined: 01 Apr 2005
Posts: 6
Location: Lochergut, Zürich

 PostPosted: Wed Nov 23, 2005 2:29 pm    Post subject: Reply with quote Back to top

Hi Sarkis,
was Du da geschrieben hast ist super.
Ich glaube was wichtig ist, ist was man innerlich hat. Die Gefühle, Instinkt usw. Genau wie der Pihilosoph Descartes, einmal in Latein, gesagt hat:,, Cogito ergo sum.''
Man denkt nur an das Aüsserliche immer und das ist schad. Ich habe kein Auto und ich brauche es nicht, wenn ich eines Tages ein Auto brauche, dann mache ich den Führerschein, wenns nötig ist. Aber ich bin glücklich mit was ich habe. mann kann nicht ständig glücklich sein, aber mann kann dagegen was machen. Wir identifizieren uns mit Objekte zuviel. Es ist klar, das Geld wichtig ist, aber es ist nicht das einzige. Ich finde es schön und wichtig die Angst und Negativen Aspekten des Lebens mit anderen Menschen zu teilen. Menschen gehen durch schwere Fasse, wie z.B. eine Liebebeziehung die schlecht geht (und zuende) und man hat soviel schmerz innerlich, dass man am liebsten sterben will. Manche machen Selbstmord und das ist schade. Weil sie es nicht ertragen können oder nicht den Mut haben mit anderen Menschen zu teilen. Reden ist wichtig. Damit meine ich, dass was innerlich im Menschen ist, ist wichtig zu teilen. Auch, wenn man manchmal unsicher ist. Jeder ist unsicher in manche Situation. Ich bin es auch manchmal. Die Sicherheit kommt von Innen und nicht von den aüsserlichen. Es ist nicht gut immer mehr und mehr und mehr zu haben. Man soll glücklich sein mit was man hat. Auch wenn man es nicht immer ist. Aber leider ist das Leben mit den Jahren immer komplizierter.
 
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Sarkisoff



Joined: 17 Nov 2003
Posts: 339
Location: Zürich

 PostPosted: Wed Nov 23, 2005 3:02 pm    Post subject: Reply with quote Back to top

Hallo Cédric

Dieser Text ist nicht von mir. Jedoch stimme ich mit dessen Inhalt voll überein. Doch viel wichtiger ist zu sehen und zu wissen was er uns genau sagen will. Er soll uns selber zeigen wo wir stehen und was für uns selber wichtig ist.

"Das bloße Lesen ist nur die erste Vorbereitung, aber noch nicht die Arbeit selbst."



Wink


Last edited by Sarkisoff on Sun Sep 02, 2007 12:28 pm; edited 1 time in total
 
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iminhokis
Wizards


Joined: 25 Oct 2003
Posts: 3321

 PostPosted: Wed Nov 23, 2005 3:05 pm    Post subject: Reply with quote Back to top

Sarkis hat immer so tiefsinnige Texte. Da war doch mal was mit einem Zug. Ob wir den noch im Forum finden Idea
 
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Cédric



Joined: 01 Apr 2005
Posts: 6
Location: Lochergut, Zürich

 PostPosted: Wed Nov 23, 2005 3:29 pm    Post subject: Reply with quote Back to top

Hi Sarkis,
Damit meine ich, dass wir zuviel an Materiel denken oder nur wollen und nicht an das Seelische des inneren Mensch. Menschen folgen heutzutage nur das Geld und nicht die Gefühle oder Instink oder die Liebe. Egoismus spielt hier eine grosse Rolle in unser Jahrhundert. Die meisten Menschen sind sowieso verdorben geworden. Ein guter Beispiel ist das Lied von The Police das Spirit in the material world heisst. Studiert mal die Lyriks und Ihr werdet verstehen was ich damit meine.
Ok muss mal los. Muss studiern gehen. Alles Gute Sarkis.
P.S. Lese mal die Lyrik des Lied von Spirit in the material world
 
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Madeleine



Joined: 07 Jan 2005
Posts: 52

 PostPosted: Wed Nov 30, 2005 2:16 pm    Post subject: Reply with quote Back to top

Hallo zusammen

In diesem interessanten Text sind für mich zwei Aspekte in Vorschein getreten.

1. Die Angst sich zu befreien, los zu lassen, was zu Anhäufungen führt
und
2. Das Ansehen, der Drang nach Anerkennung (innere Wertlosigkeit)

Für den 1. Punkt glaube ich, gibt es eine ganz einfache Lösung: Gott vertrauen. Denn man muss sich bewusst sein, dass wir gar nicht die Macht haben, uns vor irgend etwas zu schützen.

Beim 2. Punkt ist es schon schwieriger, denn: Dadurch, dass wir uns immer um die weltlichen Dinge kümmern müssen/sollten, vergessen wir oft den wirklichen Wert des Lebens. Z.Bsp. der innere Frieden, den können wir auch mit dem schönsten Auto etc. nicht kaufen.

Vielleicht hilft es, sich mal vorzustellen, wie schön es eigentlich ist, gesund und ohne Schmerzen zu leben oder nicht Hunger leiden zu müssen. Wenn man mal hinaus geht und die Natur mit ihrer Vielfältigkeit versucht wahr zu nehmen.

Ich denke, so kann man durch Übung lernen das Leben und sich selbst zu schätzen.
 
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Andy



Joined: 08 Mar 2004
Posts: 1371
Location: Zürich

 PostPosted: Thu Dec 01, 2005 6:36 pm    Post subject: Reply with quote Back to top

Hallo zusammen

Das ist wirklich ein sehr guter Text, den man sich oft vor die Augen führen sollte. Insbesondere in unserer Gesellschaft, drängt alles immer mehr in Richtung "Erfolg, Karriere, Geld, Macht, Ansehen etc.".
Der Mensch wird zur Maschine (gemacht), er strebt nur noch in die eine Richtung, ohne zu sehen, was er dabei verpasst und was es sonst noch alles gäbe im Leben.

Doch woher kommt das? Ich denke, es liegt an unserem "System", d.h. so wie unsere Gesellschaft strukturiert ist und funktioniert.

Bereits in Kindesalter beginnt das "Verderben". Wir messen uns an einer Notenskala von 1 bis 6. Die "Ellenbogenkultur" beginnt also schon dort. Wer ist der beste Schüler? Wer hat gute Leistungen erbracht? Paradoxerweise muss man dabei nicht „gut“ sein, sondern lediglich „besser“ als die anderen. Man wird nicht an einem absoluten Massstab gemessen, sondern am Durchschnitt der Klasse. Die guten Schüler werden dann belohnt, die Schlechten gehen leer aus.
Auf genau gleicher Weise funktioniert es auch in anderen Bereichen wie z.B. im Schulsport oder Werkunterricht.

Meiner Meinung nach wird das Kind also schon in den jungen Jahren auf „Streben und Erfolg“ getrimmt.

Danach geht’s genau gleich weiter im Berufsleben, aber auch im Alltagsleben.

Alles zeigt in Richtung „mit mehr kannst du mehr erreichen“.

Das eigentliche Leben geht an einem vorbei. Während früher die Menschen stundenlang zusammensassen und diskutierten, rennt man heute den Rechnungen nach oder sonstigen Tätigkeiten, fernab vom gemütlichen und entspannenden Leben.
Am besten wird das einem klar, wenn man von erholsamen Ferien heimkehrt und einen Besuch auf der Bahnhofstrasse abstattet. Es kommt einem vor, als wäre man Mitten in einem Ameisenhaufen, wo alle in eine andere Richtung eilen.

Leider führt das alles zu einer kranken Gesellschaft, schwer angeschlagen von Stress, Leistungs- und Machtkampf.

Lösungen? Wie es bereits Cedric und Madeleine sagten, denke ich auch, sollte man sich mit dem zufrieden geben, was man hat und die innere Ruhe und Glückseeligkeit nicht in materiellen Dingen suchen. Auch finde ich es wichtig, dass man Menschen nicht an seinen „Leistungen“ misst und dementsprechend klassifiziert, sondern den Mensch als vollwertigen Mitmenschen wahrnimmt, so wie er erschaffen wurde. Zusammen mit einem anderen Menschen zu sein, übertrifft jeden materiellen Besitz um ein Vielfaches. Denn was nützt einem Macht, Ansehen und Geld, wenn man alleine auf der Welt ist?


Btw., eines sollte man nie vergessen: wir werden alle wieder so aus dem Leben scheiden, wie wir gekommen sind nämlich ohne jeglichen materiellen Besitz. Very Happy
 
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wizard
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Joined: 25 Oct 2003
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Location: 47°23'55''

 PostPosted: Fri Dec 02, 2005 11:51 am    Post subject: Peinlich Reply with quote Back to top

Ist es nicht peinlich, dass der Typ der so gut redet unterschreibt nachher "Wing Tsun Grossmeister" und noch dazu "10. Grad"

Who cares ?

Si l'important est ce que l'on est vraiment, et non ce que l'on représente, si l'important est le pouvoir intérieur et non l'apparence du pouvoir, pourquoi signer "Grand Mâitre machin-truc des grands guignols de Papouasie" et rajouter encore "10. Degré" (sur quelle échelle ?).

Je trouve bien entendu le texte intéressant, et merci à Sarkissof pour cela, mais, IMHO, je pense que la signature annule tout le message.

Wizard Star wars Spirit of Havanna
 
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wizard
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Joined: 25 Oct 2003
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 PostPosted: Fri Dec 02, 2005 12:11 pm    Post subject: Information Reply with quote Back to top

Pour information:
Quote:
Le wing chun est un style traditionnel dont le dernier grand maître était Yip Man, à Hong Kong (décédé). Le représentant pour la France est Didier Beddar, élève de William Cheung, lui-même élève de Yip Man.

Le Wing Tsun est de "création" beaucoup plus récente. C'est une adaptation qui se veut plus moderne et plus scientifique (avec des schémas bio-mécaniques pour expliquer un coup de poing, etc.), réalisée par Leung Ting, élève de Yip Man. Le Wing Tsun est connu pour son marketing redoutable et sa structure pyramidale qui en font un hybride de franchise commerciale et de secte. C'est pourquoi de nombreux instructeurs finissent par quitter l'organisation, afin de ne pas refiler l'essentiel de leurs revenus au Grand Maître (Leung Ting se fait appeler comme ça) : M. Avci, M. Botzepe, etc.

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Sarkisoff



Joined: 17 Nov 2003
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Location: Zürich

 PostPosted: Fri Dec 02, 2005 1:36 pm    Post subject: Reply with quote Back to top

Um Missverständnisse zu vermeiden:

Ich habe nebst dem Namen des Verfassers auch seine Funktion, selber hingeschrieben.


wizard wrote:
Pour information:
Quote:
Le wing chun est un style traditionnel dont le dernier grand maître était Yip Man, à Hong Kong (décédé). Le représentant pour la France est Didier Beddar, élève de William Cheung, lui-même élève de Yip Man.

Le Wing Tsun est de "création" beaucoup plus récente. C'est une adaptation qui se veut plus moderne et plus scientifique (avec des schémas bio-mécaniques pour expliquer un coup de poing, etc.), réalisée par Leung Ting, élève de Yip Man. Le Wing Tsun est connu pour son marketing redoutable et sa structure pyramidale qui en font un hybride de franchise commerciale et de secte. C'est pourquoi de nombreux instructeurs finissent par quitter l'organisation, afin de ne pas refiler l'essentiel de leurs revenus au Grand Maître (Leung Ting se fait appeler comme ça) : M. Avci, M. Botzepe, etc.

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Achtung!

Mit solchen Zitaten sollte man vorsichtig sein zu posten - da gerade es im Wing Tsun, Wing Chun, Ving Chung (Wie man schon an der unterschiedlichen Schreibweise erkenenen kann) oft zu Missverständnissen kommt und von anderen haufenweise "selbsternannten Meistern" sowie noch von Vertretern anderer Kampfstile in den Dreck gezogen wird.

Was die Identifizierung mit einer Sekte angeht (wenn ich das richtig im obigen Zitat verstanden haben sollte); Auch im Christentum gibt es leider haufenweise Sekten - Doch der wahre Kern bleibt unveränderlich...." an den Früchten sollt ihr sie erkennen". Als Sekte kann ich das Wing Tsun aber ganz bestimmt nicht bezeichnen.....!!!

Um aber zu verstehen was genau der 10. Grad zu bedeuten hat, muss man sich etwas mit WT auseinandersetzen, da es auf der Taoistischen Lebensweise beruht und in der Graduierung nicht gleichzusetzen ist wie etwa mit dem traditionellen Karate (Dan).

Zum Inhalt des Textes; Jedenfalls, es ist nicht wichtig wer es ist, sondern was er sagt. Ein jeder von uns kann aus diesem Text für sich das herausnehmen und umsetzen was er für nützlich und wichtig hält.

Und somit wieder zurück zum eigentlichen Thema.

Wink
 
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