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Vahe Berberian
Ein Künstler, ein
Komiker, ein Unterhalter, ein Autor, ein Armenier, ein Mensch
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Es
ist schwer definierbar,
was er denn nur wirklich ist.
Ein Künstler?
Theaterliebhaber?
Ein Autor, oder vielleicht ein Unterhalter?
Vahe Berberian, ist einfach ein Mensch,
Ein interessanter Mensch...
~Bist du Armenier? Dann hast sicher auch Du einen
HayDar...~
mehr über Vahe Berberian
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March 2003, TH
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Yerso
Die neue, junge Stimme
der Armenischen Musik- mal ganz anders...
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"Ich bin
keine armenische Sängerin !" - das erste, was einem schockiert, wenn
man mit Yerso spricht ist ihre Aufrichtigkeit.
Eine unheimliche Feinfühligkeit mit der sie nicht nur einen Bewunderer
verzaubert. Denn, wenn nicht Yerso eine armenische Sängerin ist, wer
darf sich dann sonst dessen betitteln? In Yerso's Prinzipien ist ein Kompromiss
nicht machbar - es fügt zuviel Schmerz zu, denn um eine Armenische Sängerin
zu sein, müsse man auf Armenischem Boden singen...
mehr über Yerso
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March 2003, TH
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Armenier stellen sich vor: "Bolsahay"
Armenier in Istanbul
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Es
ist mittlerweile sehr überreichlich zu fragen, wie das Leben in Istanbul
als Armenier ist, allein wegen der geschichtlichen Hintergründe und
als Symbol der Minderheit.
Aber es gibt in jedem Land Minderheitsprobleme, die man nie gross herausheben
sollte. Soweit man sich an die Gesellschaft anpassen kann und die eigene
Herkunft nicht vergisst, ist der Rest überflüssig.
Es leben zur Zeit nur noch ca. 63`000 Armenier in Istanbul.
Damit sie sich nicht aus den Augen verlieren und zusammenhalten können
wurden mehrere Möglichkeiten zustande gebracht wie z.B. verschiedene
armenische Chöre, Sportvereine und Kulturvereine...
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March 2003, Jenny Gazar
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Meine Reise nach Hayastan
Erfahrungen und Eindrücke
schweizer Armenier auf der Entdeckungsreise ihres Vaterlandes
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Ich
wollte schon immer mal nach Armenien gehen, um endlich mein Heimatland zu
sehen, doch es kam nie dazu,bis September letzten Jahres:
Ich sage nur, es hat mich mitten in mein Herz getroffen, wie nie zuvor...
.................Die
Reise.................
Ich bin mit
einer Gruppe aus Genf gegangen- als einzige Armenierin ! Wir sind über
Wien geflogen, die Reise war eigentlich ganz okay. Der Nachteil ist halt,
dass man umsteigen muss, was solls, man geht ja nicht jeden Tag.
Als wir am Flughafen Yerevan angekommen sind, musste ich erstmal meine Tränen
zurückhalten und hatte einen riesen Klumpen im Hals, so dass ich kaum
ein Wort raus brachte !
Diese Emotionalen Gefühle, wie bestimmt fast jeder Armenier hat, der
das erste mal geht, umhüllten mich weiter, als wir mit 2 Mini-Büsse
rund um Hayastan reisten.
.........die ersten Eindrücke............
Die wunderschönen Dörfer, die herrliche Landschaften
mit den uralten Kirchen, ein Mädchenchor, das für uns in der Kirche
in Gherhart wie wunderschöne Engel gesungen haben, die Kleinen Kinder
die ihr Lachen nicht verloren haben... und sich doch grosse Sehnsucht in
ihren Augen verbergen...
Es hat mir fast das Herz zerrissen,als ein kleiner Junge mir entgegen gelaufen
kam, mich anlächelte, und mir eine grosse Sonnenblume in die Hand drückte !
Als wir in Cermuk waren (von dort gibt es auch Mineralwasser), wandte ich
mich ein wenig ab von der Gruppe, um mit meinen Gedanken alleine zu sein,
und währen dessen die unendliche Landschaft zu geniessen, die mich immer
wieder an unsere Geschichte erinnert...
Plötzlich hörte ich eine Art Stimme, die mir sagte:"Willkommen, endlich bist du Zuhause".
Ich habe das Wort Heimat viel gehört, aber jetz weiss ich zum ersten
mal was Heimat wirklich bedeutet! Warum? Weil ich mich mit dem volk dort
wie Zuhause gefühlt habe, weil alle meine Sprache sprechen, weil alle
die gleiche Religion haben, weil ich nicht erklären musste woher ich
herkomme und warum ich Garine heisse ! Naja- und weil mich unsere Geschichte
so sehr verbindet.
Ich habe bekannte dort (vielleicht auch Verwandte ?) und habe auch neue Leute kennengelernt.
............Rückblickend.........
Die Reise hat
mich im positiven Sinn verändert, und zwar weil ich meine "Diaspora-Trauma-Komplexe"
ein wenig abgeschüttet habe, die Komplexgefühle keine Heimat zu
haben sind ganz weg.
Denn ich weiss jetzt das ich eine Heimat habe - sie ist unendlich
schön, sie öffnet jedem Armenier die Seele und darum empfehle ich
jedem sehr, einmal hin zu gehen.
...Auch wenn man sehr auf sein Portemonnaie acht geben muss. Aber Armeniern
muss ich ja nicht erklären woher das Wort Schlitzohr kommt ! ;o)
VIVA HAYASTAN !!!!
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June 2003, Garine Hagopian*
*Garine Hagopian ist 25, in der Schweiz geboren - wo sie noch heute lebt
und im Familienunternehmen tätig ist. armenian.ch dankt Garine sich
Zeit genommen zu haben, ihre Erinnerungen mit uns zu teilen.
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Coming
soon
Warst auch Du bereits in Armenien?
Teilt mit uns
Eure Eindrücke und Erfahrungen, Eure Bilder und Gedanken zur Reise ins
Heimatland...
<iminhokis@armenian.ch>
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June 2003, TH
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Armenian Night: die Fotos !
Les soirées qu'il ne fallait pas manquer
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May 2003, G-WAW
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